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For Honor

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For Honor: Ubisoft erklärt, wie mit Nazi-Symbolen umgegangen werden soll

Das Problem hat natürlich nicht nur For Honor: Auch in anderen Spielen, beispielsweise in Battlefield 1, kann der Spieler eigene Embleme erstellen. Darunter können auch lustige, kreative oder an die Pop-Kultur angelehnte Motive sein. Leider verwenden manche Spieler auch rechtsradikale Bildsprache, etwa Hakenkreuze.

Eric Pope von Ubisoft hat drei einfache Schritte genannt, um gegen For Honor-Nazis vorzugehen: Zuerst sollen die Nazis besiegt werden, sobald sie gesichtet wurden. Außerdem soll die Melden-Funktion genutzt werden. Nach jeder Partie ist diese Option möglich: Einfach in der Punkteübersicht den entsprechenden Namen anklicken und „Optionen” auswählen. Schritt drei: Die Community zu einem besseren Ort machen.

Vor kurzem hat Ubisoft sogenannte AFK-Cheater ins Visier genommen. Diese Spieler nehmen nicht aktiv am Spiel teil, bekommen aber dennoch Erfahrungspunkte und Gegenstände, auch wenn das eigene Team verliert. Das passiert auf Kosten des Spielspaßes, da dem betroffenen Team ein Spieler fehlt und es somit in der Unterzahl ist.

For Honor erschien bereits am 14. Februar für PC, PlayStation 4 und Xbox One. Das Spiel, in dem Wikinger, Samurai und Ritter gegeneinander antreten, wurde ausdrücklich für sein innovatives Kampfsystem gelobt. Die Geschichte im Singleplayer musste jedoch umfangreiche Kritik einstecken.