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Bevor er jedoch zu Celldweller mutiert, arbeitet er als Klayton

Bevor er jedoch zu Celldweller mutiert, arbeitet er als Klayton im Musikprojekt Circle Of Dust mit. Gleichzeitig hat er diverse Nebenprojekte und treibt sich dazu auch noch solo herum. Nach einigen Verffentlichungen bringt der MultiInstrumentalist 1999 sein erstes Demo heraus. Etliches davon landet auf seinem DebtAlbum „Celldweller“, das 2003 auf dem Label Position Music erscheint.

Seine wilde Mischung aus Techno, Metal und Rap findet sehr viel Anklang beim Publikum. Er erhlt diverse Auszeichnungen. Auch die FilmIndustrie wird auf ihn aufmerksam. Bis 2008 wird jeder Song dieses Albums fr Filme, TV Shows, Serien und PCSpiele lizensiert. Celldweller arbeitet sehr viel fr sich: Alle Instrumente spielt er selbst ein, Producing und Mixing bernimmt er ebenfalls.

In der nchsten Zeit tourt Celldweller viel herum, schreibt den Titelsong zu der TVShow „Mind Freak“ mit Criss Angel und zeigt seine ProducerKnste im AppleTrainingsbuch zur ProducingSoftware Logic Pro. Auerdem vollendet er seine Songs von „Circle Of Dust“, remixt alte Stcke und packt diese zusammen mit Instrumentals auf das DoppelAlbum „The Beta Cessions“.

Mitte 2008 bringt er das InstrumentalAlbum „Soundtrack For The Voices In My Head Vol. 01“ heraus, das speziell fr die Verwendung in TV und KinoFilmen gedacht ist. Der zweite Teil kommt Juni 2010 heraus. Celldweller steht anscheinend auf Unterteilungen und Kapitel, denn „Vol. 02“ heit zustzlich noch „Chapter 1“. Weitere Kapitel sollen folgen.

Zwischen den beiden „Soundtrack For The Voices .“Teilen verffentlicht er noch das Album „Wish Upon A Black Star“, allerdings ebenfalls in mehrere Kapiteln mit je zwei bis drei Songs unterteilt. Die einzelnen Kapitel sind nur als Download erhltlich. Alle fnf werden mit zustzlichen Tracks als CD verffentlicht.

Erlebt man Celldweller live, sollte man sich besser auf eine fulminante Show gefasst machen. Da er keine Lust auf viele Mitmusiker hat, begleitet ihn immer nur ein Gitarrist. Das meiste der Musik kommt also vom Band. Allerdings wird jede Show mit Lichteffekten und Visualisierungen ordentlich aufgemotzt.